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Ladakh

Ladakh, das höchstgelegene Siedlungsgebiet Indiens, ist besonders attraktiv wegen seiner faszinierenden Landschaft mit kahlen, schneebedeckten Bergen, zerklüfteten Tälern und grünen Oasen, wegen seiner malerisch gelegenen buddhistischen Klöster, den farbenfrohen Festen und Maskentänzen und nicht zuletzt wegen der Herzlichkeit seiner Bewohner, die noch ganz und gar ihre alte buddhistische Tradition leben.

Dies wird vom ersten Moment der Begegnung mit diesem bezaubernden Land anhand vieler Zeichen deutlich. Klöster, Stupas, Manimauern und im Wind flatternde Gebetsfahnen sind allgegenwärtig. So ist es nicht verwunderlich, dass Ladakh auch als „Klein Tibet“ oder auch „Shangrila“ bekannt ist.

 

Leh

Die Provinzhauptstadt Leh, 434 km von Srinagar entfernt, befindet sich in 3500 m Höhe in den Karakorum-Bergen direkt an der dreifachen Kreuzung der historischen Seidenstraße und nur sieben Kilometer vom Indus entfernt. Der sieben Stockwerke hohe und in Stein gehauene königliche Palast erinnert an den Potala-Palast in Lhasa, Tibet.